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...gibt es offiziell nicht, da dies sich im Hause Rolex nicht mit den Prinzipien der Toolwatch und vor allem nicht mit dem Begriff "Oyster Case" in Verbindung bringen läßt.
Dennoch finde ich, dass sich gerade das Kaliber 4030 der vorletzten Daytonageneration nicht verstecken muß und deshalb habe ich einer Ref. 16520 aus meiner Sammlung einen Galsboden spendiert. | |
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Angefertigt wurde er von einem jungen frankfurter Uhrmacher, der seine Geschäftstätigkeit mittlerweile leider aufgegeben hat. Die Kosten hierfür beliefen sich auf etwa 140,- . Der Boden ist verschraubt und aus Mineralglas in Verbindung mit Edelstahl.
Abgedrückt wurde die Uhr auf 100m Wasserdichtigkeit.
Die Meinungen über den Glasboden bei einer Rolex Oyster gehen sicher weit auseinander, meiner Uhr hat er bisher aber nicht geschadet und bereut habe ich auch noch nicht. |